Kassel – Fulda

HG: Auch hier versagt meine Erinnerung zum großen Teil: Es ging lang an der Weser (oder war’s die Fulda?) entlang, an Bergprüfungen kann ich mich nicht erinnern, und das Wetter wurde immer schöner. Als Übernachtungsort war Schlitz angedacht, aber als wir dort am späten Nachmittag ankamen, gab es keine Übernachtungsmöglichkeiten mehr. Also ging es nach einer Pause wieder aufs Rad, und wir radelten noch mal ein gutes Stück bis Fulda. Und waren am Ende schon etwas stolz, ca. 130 Km gefahren zu sein. Übernachtung gab’s in einem feinen Hotel.

Paderborn – Kassel

HG:  An diesen Tag kann ich mich nicht so richtig erinnern. Direkt nach Paderborn gings dann gleich hoch ins Eggegebirge, in der Nähe des Flughafens vorbei. Irgendwann haben wir einen ziemlichen Umweg gemacht, weil wir im Wald eine Abzweigung verpasst haben.

Abends ging es dann in die Jugendherberge Kassel.

Greven – Paderborn

HG: Los gings bei kühlem Nieselwetter. Nicht so richtig motivierend, aber da muss man durch, wenn man irgendwann die Alpen bezwingen will. Der Wetterberichr kündigte aber Besserung an, also frohgemut in die Pedalen. Der größte Teil der Strecke ist mit von den Fahrten zu meiner Mutter bekannt.

Pausen in Warendorf  und in Wiedenbrück, wo wir unsere nasssen Klamotten versuchen zu trocknen. Dann geht es bei immer besseren Wetter über die stillgelegte Bahnstrecke Rochtung Delbrück, wo wir bei Thomas Eltern zu Kaffee und Kuchen empfangen werden. Man hätte uns auch noch gern zum abendlichen Grillen und zur Übernachtung dabehalten, aber wir wollen noch bis Paderborn. Dort geht’s in die Jugendherberge.

Alles in allem eine Flachlandetappe mit sich deutlich verbessernden Wetter.

Insgesamt ca. 100 Km